DogDance

DogDance ist eine eher junge Hundesportart, die sich aus dem Obedience, über das Heelwork to music, entwickelt hat. Hierbei erarbeitet sich jedes Mensch-Hund Team eine individuelle Choreographie, die zu selbst ausgewählter Musik vorgeführt wird. Somit kann jeder Hund (jung oder alt, klein oder groß, mit oder ohne Handicap) sich von seiner besten Seite präsentieren und die Fähigkeiten jedes Teams werden bestmöglich und auf positive Art präsentiert.

DogDance wird in zwei Bereich unterteilt, dem Freestyle und dem Heelwork.

Heelwork (to music)
Ist die sehr exakte Fußarbeit in verschiedenen Positionen und Bewegungsrichtungen. Im DogDance gibt es insgesamt 18 verschiedene Fußpositionen, die vorgeführt werden können. Hierbei kann der Hund vor, hinter, links oder rechts neben dem Menschen, oder zwischen seinen Beinen laufen. Hier müssen laut dem in Deutschland genutzten Reglement des DDI (DogDance International) mindestens 75% der Vorführung aus verschiedenen Fußpositionen bestehen.

Freestyle
Beim Freestyle ist alles erlaubt, was Hund und Mensch gefällt. Einzige Voraussetzung ist, dass der Hund körperlich in der Lage sein muss die ausgewählten Elemente ohne Probleme vorzuführen. Der Freestyle ist der bekanntere Bereich des DogDance. Hier werden verschieden Tricks (teilweise auch auf Distanz) harmonisch zur Musik aneinander gereiht.

 

Das DDI-Reglement, Infos zu Turnieren und weiteres zum DogDance findet sich auf der Seite des DDI: dogdance.info